In einem Astrologie Fernstudium an der Schule für Astrologie Hamburg ist es möglich, mit Hilfe der Sterne über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen – und in die weite Welt der Sterndeuterei einzudringen. Hier einige Beispiele aus der astrologischen Symbolik der Planeten: Merkur steht in der astrologischen Symbolik für Verstand, Lernfähigkeit und Kommunikation. In der griechischen Mythologie war Merkur oder Hermes der Götterbote, der zwischen himmlischen Göttern und den Menschen vermittelte und die Verstorbenen in die „andere Welt“ – in den Hades – begleitete. Saturn will strukturieren, er will den Dingen auf den Grund gehen, will Festigkeit geben. Eigenschaften wie Halt, Stabilität und Durchhaltevermögen werden ihm zugeordnet. Er symbolisiert die Grenzen und steht für Trennungen, Abschiede und Zurückgezogenheit bis zum schmerzhaften Alleingelassensein.
Uranus ist der erste Planet, der mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen ist. Er gehört zu den äußeren Planeten, die so langsam sind, dass sie für ganze Generationen von Menschen symbolträchtig stehen und deren Zeitgeist verkörpern. Uranus ist der Revolutionär unter den Planeten – unberechenbar, blitzschnell und sprunghaft. Er symbolisiert Denkprozesse oder abrupte Richtungswechsel und plötzlich eintretende Ereignisse, die nicht immer angenehm sind. Neptun dagegen symbolisiert die Auflösung des Vordergründigen. Er steht für die feinstoffliche Welt, für Spiritualität, aber auch für Sucht. Mit ihm wird auch die „göttliche Liebe“ verbunden, im weitesten Sinne der Abwesenheit des Egos. Der äußerste Planet unseres Sonnensystems ist Pluto. Er wurde erst 1930 entdeckt. In der Astrologie symbolisiert Zerstörung, Tod – aber auch den Wiederaufbau. „Plutonische Menschen“ wissen, was sie wollen und die Erreichung ihres Ziels steht für sie im Vordergrund. Die damit verbundene Verbissenheit, die Pluto manchmal mit sich bringt, kann bis zur Selbstzerstörung gehen. Diese Seite empfindet man oft als \"dunkel\" und es ist schwer diese in uns zu akzeptieren.