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Reinkarnation – vom Skeptiker zum Befürworter

Eingestellt vor 561 Tagen von findur

Die meisten Menschen möchten zumindest an irgendetwas glauben. Die Vorstellung, dass unser Leben keine besondere Bedeutung oder keinen tieferen Sinn hat, ist für einen Großteil unerträglich. Selbst wenn es die meisten nicht zugeben, wird doch heimlich das Horoskop gelesen. Sendungen mit übersinnlichem Inhalt haben oft sehr hohe Einschaltquoten. Nicht allen Personen fällt es leicht, es zuzugeben, dass sie an Dinge wie Reinkarnation glauben. Die Angst belächelt zu werden ist groß. Reinkarnation bedeutet, dass die Seele auf der Suche nach Erkenntnis ist und sich zu diesem Zweck immer wieder neu verkörpert. Leute, die eine Reinkarnationstherapie erlebt haben, ändern häufig danach ihre Abwehrhaltung. Und wer sich darauf einlässt, erlebt nicht selten eine positive Überraschung. Fällt die Entscheidung dafür der Reinkarnationstheorie eine Chance zu geben, sollte die Rückführung durch eine einkarnationstherapeutin mit Erfahrung begleitet werden.

Für eine Rückführung kann es medizinische und spirituelle Gründe geben. Aus medizinischer Sicht kann eine solche Therapie helfen, traumatische Ereignisse bewusst zu machen, wodurch schließlich eine Aufarbeitung erst möglich ist. Spirituell gesehen werden sich Menschen mit Reinkarnation beschäftigen, die Antworten auf bestimmte Sinnfragen suchen. Oft sind Auslöser für solche Fragen Krankheiten oder Beziehungskonflikte, immer wiederkehrende Ängste und nicht zuletzt die Frage nach dem Grund des eigenen Daseins beziehungsweise die Lebensaufgabe. Interessant ist, dass sogar große Zweifler eine Rückführung erleben können. Die Therapie ist mit einer Sitzung zumeist noch nicht abgeschlossen. Eine Sitzung kann bis zu zwei Stunden dauern, wobei die erste sicher etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, da ein ausführliches Vorgespräch stattfindet. Am Ende steht die Nachbearbeitung.

Andreas Mettler
presse@ mettlerweb.de


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